
Was Jetzt Ist – 30 Jahre Raketenstation Hombroich
Einladung zur Ausstellungseröffnung
auf der Raketenstation Hombroich
am Sonntag, dem 6. September 2026 um 15 Uhr
im Siza-Pavillon und im Field Institute Hombroich
Bereits kurz nachdem Karl-Heinrich Müller die ehemalige NATO-Raketenstation Hombroich erwarb, wurden Ende 1994 in den früheren Militärgebäuden die ersten Wohnungen und Ateliers bezogen. Bald entwickelten sich auf dem Gelände vielstimmige Aktivitäten zur Musik, Literatur, bildenden Kunst und Architektur. Die Geste des Einladens zum Dialog und des Gastgebens befördert bis heute einen regen künstlerischen Austausch an diesem Ort. Im Rahmen des Stiftungsjubiläums zeigen die auf der Raketenstation lebenden und arbeitenden Künstlerinnen und Künstler einen Einblick in das eigene Schaffen und laden dazu weitere Gäste ein.
Teilnehmende: Frauke Dannert, Jennifer Eckert, Oswald Egger, Annette Elster, Katharina Grosse, Michael Growe, Katharina Hinsberg, Koldobika Jauregi, Tadashi Kawamata, Thomas Kling, Imi Knoebel, Georg Kröll, Oliver Kruse (mit HLRS, University of Stuttgart), Ursula Kruse, Gerhard Lampersberg, Ute Langanky, Evdokia Michailidou, Jaeyun Moon, Katsuhito Nishikawa, Georg Schmidt, Yuko Shiraishi, Christoph Staude, Simone Gisela Weber, Elias Wessel
Was Jetzt Ist – 30 Jahre Raketenstation Hombroich ist bis zum 7. März 2027 immer freitags bis sonntags von 12:00 bis 17:00 Uhr, ab November bis 16:00 Uhr, zu sehen.
Zwei weitere Veranstaltungen im Zusammenhang mit der Ausstellung:
15.10.2026, 19:00 Uhr: Das Hombro-ich. Vortrag von Oswald Egger
31.01.2027, 11:00 Uhr: Thomas Kling. Gelesen von Oswald Egger
Weitere Informationen: Stiftung Insel Hombroich

